DIN EN 302-3:2023-05

Das in dieser Europäischen Norm beschriebene Verfahren zur Bestimmung des Einflusses von durch Holzfaserschädigung auf die Klebstofffugenfestigkeit, verursacht durch die Wirkung von Säuren des Klebstoffes oder eines im Klebeprozess verwendeten Haftvermittlers (Primer) während einer zyklischen Klimabeanspruchung, festgelegt. Sie ist für folgende Anwendungsfälle geeignet: a) zur Beurteilung der Übereinstimmung von Klebstoffen mit EN 301, EN 15425 und EN 16254; b) zur Beurteilung der Eignung und Qualität von Klebstoffen für tragende Holzbauteile; c) zur Feststellung, ob der Klebstoff nach der Verklebung infolge chemischer Vorgänge einen schädigenden Einfluss auf die Holzfestigkeit hat. Diese Prüfung dient hauptsächlich zur Bestimmung von Leistungswerten für die Klassifizierung von Klebstoffen für tragende Holzbauteile entsprechend ihrer Eignung zum Einsatz unter bestimmten klimatischen Bedingungen. Dieses Verfahren ist nicht dafür vorgesehen, Bemessungswerte bereitzustellen und gibt nicht zwangsläufig die Leistungsfähigkeit des verklebten Bauteiles in Gebrauch wieder. Gegenüber DIN EN 302-3:2017-11 wurden EN 17334 und EN 17418 zur Information in der Einleitung aufgenommen sowie neue Abschnitte zu Begriffen und Symbolen ergänzt.

Marktsegment

2. Prüfung im Klebstoffzustand

  • Prüfung von Klebverbunden:

3. anwendbar auf die gekennzeichneten Klebstoffart(en)

  • Chemisch härtende Reaktionsklebstoffe:
  • 1-komponentig:
  • 2-komponentig:
  • Feuchtigkeitshärtende Klebstoffe:

4. Die Norm macht Aussage(n) bzgl.

  • Schädigung der Fügeteile:
  • Materialkennwerte:
  • Beständigkeit allgemein:
  • Klassifizierung von Klebstoffen:

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