SAE J 1836

Diese Empfehlung legt ein Verfahren für die Herstellung einer Überlappungsprobe fest, um die Verklebbarkeit eines Kfz-Dichtstoffs mit dem bei der Verkapselung von Kfz-Glas verwendeten Elastomermaterial zu prüfen.

Die gegenwärtige Praxis der Verkapselung von Automobilglas wird als Formung von elastomerem Material auf den äußeren Rand des Glases unter Verwendung von thermoplastischem oder wärmehärtendem Material beschrieben, das in der Form schnell aushärtet. Das Glas wird aus der Form entnommen, wobei das ausgehärtete Elastomermaterial mit dem Umfang des Glases verklebt wird. Dieses gekapselte Glasmodul kann nun mit einem Dichtungsmittel in die Karosserieöffnung eines Fahrzeugs geklebt werden.

3. anwendbar auf die gekennzeichneten Klebstoffart(en)

  • 1-komponentig:
  • 2-komponentig:
  • Feuchtigkeitshärtende Klebstoffe:

4. Die Norm macht Aussage(n) bzgl.

  • Materialkennwerte:
  • Adhäsion:

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